Serie Süßungsmittel | #2 Erythrit und Xylit

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Serie Süßungsmittel | #2 Erythrit und Xylit

Sehr häufig werde ich gefragt, wie denn dieses oder jenes Zucker(ersatz)produkt zu empfehlen sei. In dieser Serie möchte ich daher nach und nach über die unterschiedlichen Süßungsmittel berichten, die auf dem Markt existieren – von Agavendicksaft bis Xylit.  Nach dem ersten Teil, in dem ich mich mit dem Agavensirup beschäftigt habe, geht es hier weiter mit den zwei Alternativen Erythrit und Xylit.

Erythrit

Erythrit ist ein sogenannter Zuckeralkohol, der nicht betrunken macht, sondern süß schmeckt. Er wird industriell aus Glucose (Traubenzucker) gewonnen, indem er durch eine bestimmte Hefeart fermentiert wird1)Agency Response Letter GRAS Notice No. GRN 000076; http://www.fda.gov/food/ingredientspackaginglabeling/gras/noticeinventory/ucm154185.htm; abgerufen am 06.05.2016. Er kommt allerdings auch in der Natur vor, z.B. in Früchten und fermentierten Lebensmitteln. Der Vorteil von Erythrit ist, dass der Zuckerersatzstoff bei einer Süßkraft von ca. 75% von der von Haushaltszucker fast keine Kalorien besitzt (<0,2 kcal/g), keinen Einfluss auf den Blutzucker- und Insulinspiegel hat2)Noda, K.; Nakayama, K.; Oku, T. (1994): Serum glucose and insulin levels and erythritol balance after oral administration of erythritol in healthy subjects. In: European journal of clinical nutrition 48 (4), S. 286–292. und keinen Karies entstehen lassen kann3)Kawanabe, J.; Hirasawa, M.; Takeuchi, T.; Oda, T.; Ikeda, T. (1992): Noncariogenicity of erythritol as a substrate. In: Caries research 26 (5), S. 358–362..

Erythrit wird zum Großteil vom Dünndarm aufgenommen und unverändert über die Niere ausgeschieden; nur ca. 10% erreichen den Dickdarm. Dadurch ist Erythrit zumindest vom Magen-Darm-System besser verträglich, und es wirkt nur in sehr hohen Mengen (ca. 1g/kg Körpergewicht) abführend4)Arrigoni, Eva; Brouns, Fred; Amadò, Renato (2005): Human gut microbiota does not ferment erythritol. In: The British journal of nutrition 94 (5), S. 643–646.5)Munro, I. C.; Berndt, W. O.; Borzelleca, J. F.; Flamm, G.; Lynch, B. S.; Kennepohl, E. et al. (1998): Erythritol: an interpretive summary of biochemical, metabolic, toxicological and clinical data. In: Food and chemical toxicology : an international journal published for the British Industrial Biological Research Association 36 (12), S. 1139–1174.. Es werden jedoch unter Verzehr von Erythritol häufiger Übelkeit und „Bauchgrummeln“ beschrieben6)Storey, D.; Lee, A.; Bornet, F.; Brouns, F. (2007): Gastrointestinal tolerance of erythritol and xylitol ingested in a liquid. In: European journal of clinical nutrition 61 (3), S. 349–354. DOI: 10.1038/sj.ejcn.1602532..

Der perfekte Zuckerersatzstoff also? 

Der einzige Nachteil von Erythritol könnte ein erhöhtes Auftreten von einer Nephrocalcinose sein, d.h. einer Verkalkung der Niere. Diese wurde im Tierversuch festgestellt bei Mengen, die auch für den Menschen realistisch sein können7)Lina, B. A.; Bos-Kuijpers, M. H.; Til, H. P.; Bär, A. (1996): Chronic toxicity and carcinogenicity study of erythritol in rats. In: Regulatory toxicology and pharmacology : RTP 24 (2 Pt 2), S. S264-79. DOI: 10.1006/rtph.1996.0108.. Hier ist also erhöhte Vorsicht geboten.

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Unter welchen Namen wird Erythrit in Deutschland verkauft/eingesetzt?

Erythritol, Sukrin, Sucolin, Xucker Light, E968, …

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Zusammenfassung:

  • (fast) keine Kalorien (0-0,2 kcal/g)
  • 60-80% der Süßkraft von Zucker
  • zu verwenden wie Zucker
  • kein Einfluss auf den Blutzucker-/Insulinspiegel
  • kaum Magen-Darm-Beschwerden/abführende Wirkung
  • verursacht keinen Karies
  • keine Fructosebelastung
  • ist tödlich für Fruchtfliegen, aber ungefährlich für Haustiere
  • evtl. Gefahr einer Nierenverkalkung gegeben

 

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Xylit

Auch Xylit ist ein Zuckeralkohol, der als Süßungsmittel eingesetzt wird. Er kommt ebenfalls natürlich in vielen Lebensmitteln vor (Beeren, Haferflocken, Pilze, …), er wird allerdings für die Herstellung in großen Mengen industriell mithilfe von verschiedenen Hefepilzen aus Birken- und Buchenrinde gewonnen8)Converti, Attilio; Perego, Patrizia; Domínguez, José Manuel (1999): Xylitol Production from Hardwood Hemicellulose Hydrolysates by Pachysolen tannophilus, Debaryomyces hansenii, and Candida guilliermondii. In: ABAB 82 (2), S. 141–152. DOI: 10.1385/ABAB:82:2:141.. Der Unterschied zu Erythrit ist zunächst einmal der Kaloriengehalt: Mit 2,4 kcal pro Gramm (240 kcal/100g) ist Xylitol deutlich energiehaltiger als Erythrit, das ja unter 0,2 kcal pro Gramm enthält. Im Vergleich zum Haushaltszucker (3,87 kcal/g; 387 kcal/100g) schneidet Xylit aber wiederum besser ab. Er kommt fast (98%) an die Süßkraft von Haushaltszucker heran, schmeckt aber doch nicht exakt gleich, da er ein „kühlendes“ Mundgefühl ähnlich dem von Menthol erzeugt9)Hans-Dieter Belitz, Werner Grosch, Peter Schieberle: Lehrbuch der Lebensmittelchemie. 6. vollständig überarbeitete Auflage. Springer, Berlin 2008, S. 263. Xylitol hat auch bessere Wirkungen auf den Blutzuckerspiegel und ist damit für Diabetiker geeignet. Sein glykämischer Index ist nur 7 – im Vergleich zu Zucker mit einem glykämischen Index von 100 ist das enorm10)Natah, S. S.; Hussien, K. R.; Tuominen, J. A.; Koivisto, V. A. (1997): Metabolic response to lactitol and xylitol in healthy men. In: The American journal of clinical nutrition 65 (4), S. 947–950.!

Vom Magen-Darm-System wird er tendenziell etwas schlechter toleriert als Erythrit; etwa 0,5 g Xylit pro Kilogramm Körpergewicht werden noch gut vertragen. Der Darm kann sich allerdings an Xylit auch gewöhnen, wenn man ihn regelmäßig über Wochen hinweg verzehrt, und packt dann auch größere Mengen11)Wang, Y. M.; van Eys, J. (1981): Nutritional significance of fructose and sugar alcohols. In: Annual review of nutrition 1, S. 437–475. DOI: 10.1146/annurev.nu.01.070181.002253.. So ist die Verträglichkeit von Xylit auch hoch individuell, teilweise können 200-400 g am Tag völlig symptomfrei verzehrt werden12)Mäkinen, K. K. (1976): Long-term tolerance of healthy human subjects to high amounts of xylitol and fructose: general and biochemical findings. In: Internationale Zeitschrift für Vitamin- und Ernährungsforschung. Beiheft 15, S. 92–104..

Abgesehen von dem geringeren Kaloriengehalt als Zucker und der Eignung für Diabetiker weist Xylit aber einige positive Effekte auf die Gesundheit auf, die bedeutsam sind.

Xylit ist nicht nur nicht schlecht für die Zähne, sondern unterstützt sogar die Remineralisierung des Zahnschmelzes und schützt dadurch vor Karies. Frühe Studien aus Finnland („Turku sugar studies“) konnten neben anderen Hinweisen auf eine zahnschützende Wirkung von Xylit zeigen, dass Xylitol-Kaugummis im Vergleich zu normalen zuckerhaltigen Kaugummis die Kariesentstehung um 82% reduzierten13)Scheinin, A.; Makinen, K. K.; Tammisalo, E.; Rekola, M. (1975): Turku sugar studies XVIII. Incidence of dental caries in relation to 1-year consumption of xylitol chewing gum. In: Acta odontologica Scandinavica 33 (5), S. 269–278.. Erklärt wird dies dadurch, dass das „Karies-Bakterium“ Xylit nicht als Energiequelle nutzen kann und dadurch abstirbt. Dieser Effekt konnte sogar von Müttern auf ihre Kinder übertragen werden: Wenn die Mütter regelmäßig Xylit-Kaugummis kauten, konnte auch bei ihren Kindern (bis zu einem Alter von 2 Jahren) die Menge an „Karies-Keimen“ reduziert werden14)Isokangas, P.; Söderling, E.; Pienihäkkinen, K.; Alanen, P. (2000): Occurrence of dental decay in children after maternal consumption of xylitol chewing gum, a follow-up from 0 to 5 years of age. In: Journal of dental research 79 (11), S. 1885–1889..

Xylit eignet sich auch, um geleerte Energiespeicher nach einer intensiven körperlichen Belastung zwar langsam, aber sicher aufzufüllen. Denn es wird zum einen im Darm teilweise in kurzkettige Fettsäuren abgebaut, die als Energiequelle zur Verfügung stehen, zum anderen wird komplett resorbiertes Xylitol in u.a. Glykogen, unserer Speichersubstanz für Kohlenhydrate in Leber und Muskeln umgewandelt15)Vasilescu, Razvan; Ionescu, A.M.; Mihai, A.; Carniciu, S.; Ionescu-Tirgoviste, C. (2011): Sweeteners and metabolic diseases: Xylitol as a new player“. In: Proc. Rom. Acad. B 2: 125–128.. Dadurch trägt es zur Regeneration bei.

Interessanterweise schützt Xylit auch vor einer Mittelohrentzündung. In Form von Kaugummis (!) konnte es bei Kindern die Rate von Mittelohrentzündungen um 25% reduzieren16)Azarpazhooh, Amir; Limeback, Hardy; Lawrence, Herenia P.; Shah, Prakeshkumar S. (2011): Xylitol for preventing acute otitis media in children up to 12 years of age. In: The Cochrane database of systematic reviews (11), S. CD007095. DOI: 10.1002/14651858.CD007095.pub2..

Und zuletzt könnte Xylit auch vielversprechend sein bei der Vorbeugung von Osteoporose, d.h. brüchigen Knochen. Zumindest im Tierexperiment konnte Xylit das Knochenvolumen und die Knochendichte erhöhen17)Mattila, P. T.; Svanberg, M. J.; Knuuttila, M. L. (2001): Increased bone volume and bone mineral content in xylitol-fed aged rats. In: Gerontology 47 (6), S. 300–305.18)Sato, Hirokazu; Ide, Yoshiaki; Nasu, Masanori; Numabe, Yukihiro (2011): The effects of oral xylitol administration on bone density in rat femur. In: Odontology / the Society of the Nippon Dental University 99 (1), S. 28–33. DOI: 10.1007/s10266-010-0143-2.. Zu diesem Thema sind aber noch Studien im Menschen erforderlich.

Der Nachteil ist neben einer möglichen abführenden Wirkung, dass Xylit gefährlich für Haustiere (Hunde, Rinder, Ziegen, Kaninchen) ist. Mehr als 100 mg (0,1 g) Xylit pro Kilogramm Körpergewicht führen bei Hunden zu einem erniedrigten Blutzuckerspiegel, der tödlich sein kann19)Dunayer, Eric K.; Gwaltney-Brant, Sharon M. (October 2006). „Acute hepatic failure and coagulopathy associated with xylitol ingestion in eight dogs“. Journal of the American Veterinary Medical Association 229 (7): 1113–1117. doi:10.2460/javma.229.7.1113.PMID 17014359. Ab 500 mg (0,5 g) pro kg Körpergewicht kann es zu Leberversagen kommen20)Dunayer, Erik K. (April 2004). „Hypoglycemia following canine ingestion of xylitol-containing gum“. Veterinary and human toxicology 46 (2): 87–88. PMID 15080212. 3-4 g Xylit pro kg Körpergewicht sind definitiv tödlich. Katzen scheint Xylit allerdings nichts auszumachen; im Gegenteil, mit Xylit angereichertes Wasser schützt sie sogar vor Plaque und Zahnstein21)Peterson, Michael E. (2013): Xylitol. In: Topics in companion animal medicine 28 (1), S. 18–20. DOI: 10.1053/j.tcam.2013.03.008..

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Unter welchen Namen wird Xylit in Deutschland verkauft/eingesetzt?

Xylitol, Xucker, Bircolin, Birkenzucker, …

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Zusammenfassung

  • 40% weniger Kalorien als Zucker (2,4 kcal/g)
  • 98% der Süßkraft von Zucker
  • zu verwenden wie Zucker, schmeckt leicht kühlend
  • sehr geringen Einfluss auf den Blutzucker-/Insulinspiegel, für Diabetiker geeignet
  • Magen-Darm-Beschwerden/abführende Wirkung in individuellen Mengen; der Darm kann sich daran gewöhnen
  • schützt vor Karies, unterstützt die Mineralisierung
  • reduziert Mittelohrentzündungen bei Kindern
  • fördert die Regeneration der Glykogenspeicher
  • erhöht im Tierexperiment die Knochendichte und könnte dadurch vor Osteoporose schützen
  • keine Fructosebelastung
  • ist in bestimmten Mengen tödlich für Hunde, Kaninchen, Vögel, Rinder, Ziegen, aber ungefährlich für Katzen

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Ich persönlich verwende aufgrund dieser positiven Wirkungen bevorzugt Xylit als Süßungsmittel. Ich achte allerdings darauf, dass es aus europäischen Birken und Buchen gewonnen wird, da ich der chinesischen Produktion gegenüber sehr skeptisch bin. Hier kommen z.B. die Produkte der Firma Birkengold* oder das Produkt „Xucker Premium“* in Frage.

Habt ihr schon einmal Erythrit oder Xylit verwendet, oder seid ihr sogar Fans von einem der beiden Zuckerersatzstoffe? Ich freue mich über Kommentare! :)

Alimonia

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*Affiliatelink

Literatur   [ + ]

1. Agency Response Letter GRAS Notice No. GRN 000076; http://www.fda.gov/food/ingredientspackaginglabeling/gras/noticeinventory/ucm154185.htm; abgerufen am 06.05.2016
2. Noda, K.; Nakayama, K.; Oku, T. (1994): Serum glucose and insulin levels and erythritol balance after oral administration of erythritol in healthy subjects. In: European journal of clinical nutrition 48 (4), S. 286–292.
3. Kawanabe, J.; Hirasawa, M.; Takeuchi, T.; Oda, T.; Ikeda, T. (1992): Noncariogenicity of erythritol as a substrate. In: Caries research 26 (5), S. 358–362.
4. Arrigoni, Eva; Brouns, Fred; Amadò, Renato (2005): Human gut microbiota does not ferment erythritol. In: The British journal of nutrition 94 (5), S. 643–646.
5. Munro, I. C.; Berndt, W. O.; Borzelleca, J. F.; Flamm, G.; Lynch, B. S.; Kennepohl, E. et al. (1998): Erythritol: an interpretive summary of biochemical, metabolic, toxicological and clinical data. In: Food and chemical toxicology : an international journal published for the British Industrial Biological Research Association 36 (12), S. 1139–1174.
6. Storey, D.; Lee, A.; Bornet, F.; Brouns, F. (2007): Gastrointestinal tolerance of erythritol and xylitol ingested in a liquid. In: European journal of clinical nutrition 61 (3), S. 349–354. DOI: 10.1038/sj.ejcn.1602532.
7. Lina, B. A.; Bos-Kuijpers, M. H.; Til, H. P.; Bär, A. (1996): Chronic toxicity and carcinogenicity study of erythritol in rats. In: Regulatory toxicology and pharmacology : RTP 24 (2 Pt 2), S. S264-79. DOI: 10.1006/rtph.1996.0108.
8. Converti, Attilio; Perego, Patrizia; Domínguez, José Manuel (1999): Xylitol Production from Hardwood Hemicellulose Hydrolysates by Pachysolen tannophilus, Debaryomyces hansenii, and Candida guilliermondii. In: ABAB 82 (2), S. 141–152. DOI: 10.1385/ABAB:82:2:141.
9. Hans-Dieter Belitz, Werner Grosch, Peter Schieberle: Lehrbuch der Lebensmittelchemie. 6. vollständig überarbeitete Auflage. Springer, Berlin 2008, S. 263
10. Natah, S. S.; Hussien, K. R.; Tuominen, J. A.; Koivisto, V. A. (1997): Metabolic response to lactitol and xylitol in healthy men. In: The American journal of clinical nutrition 65 (4), S. 947–950.
11. Wang, Y. M.; van Eys, J. (1981): Nutritional significance of fructose and sugar alcohols. In: Annual review of nutrition 1, S. 437–475. DOI: 10.1146/annurev.nu.01.070181.002253.
12. Mäkinen, K. K. (1976): Long-term tolerance of healthy human subjects to high amounts of xylitol and fructose: general and biochemical findings. In: Internationale Zeitschrift für Vitamin- und Ernährungsforschung. Beiheft 15, S. 92–104.
13. Scheinin, A.; Makinen, K. K.; Tammisalo, E.; Rekola, M. (1975): Turku sugar studies XVIII. Incidence of dental caries in relation to 1-year consumption of xylitol chewing gum. In: Acta odontologica Scandinavica 33 (5), S. 269–278.
14. Isokangas, P.; Söderling, E.; Pienihäkkinen, K.; Alanen, P. (2000): Occurrence of dental decay in children after maternal consumption of xylitol chewing gum, a follow-up from 0 to 5 years of age. In: Journal of dental research 79 (11), S. 1885–1889.
15. Vasilescu, Razvan; Ionescu, A.M.; Mihai, A.; Carniciu, S.; Ionescu-Tirgoviste, C. (2011): Sweeteners and metabolic diseases: Xylitol as a new player“. In: Proc. Rom. Acad. B 2: 125–128.
16. Azarpazhooh, Amir; Limeback, Hardy; Lawrence, Herenia P.; Shah, Prakeshkumar S. (2011): Xylitol for preventing acute otitis media in children up to 12 years of age. In: The Cochrane database of systematic reviews (11), S. CD007095. DOI: 10.1002/14651858.CD007095.pub2.
17. Mattila, P. T.; Svanberg, M. J.; Knuuttila, M. L. (2001): Increased bone volume and bone mineral content in xylitol-fed aged rats. In: Gerontology 47 (6), S. 300–305.
18. Sato, Hirokazu; Ide, Yoshiaki; Nasu, Masanori; Numabe, Yukihiro (2011): The effects of oral xylitol administration on bone density in rat femur. In: Odontology / the Society of the Nippon Dental University 99 (1), S. 28–33. DOI: 10.1007/s10266-010-0143-2.
19. Dunayer, Eric K.; Gwaltney-Brant, Sharon M. (October 2006). „Acute hepatic failure and coagulopathy associated with xylitol ingestion in eight dogs“. Journal of the American Veterinary Medical Association 229 (7): 1113–1117. doi:10.2460/javma.229.7.1113.PMID 17014359
20. Dunayer, Erik K. (April 2004). „Hypoglycemia following canine ingestion of xylitol-containing gum“. Veterinary and human toxicology 46 (2): 87–88. PMID 15080212
21. Peterson, Michael E. (2013): Xylitol. In: Topics in companion animal medicine 28 (1), S. 18–20. DOI: 10.1053/j.tcam.2013.03.008.
2017-09-06T18:20:36+00:00 7 Mai 2016|Ernährungstrends, Ernährungswissenschaft|2 Comments

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2 Comments

  1. Maike 5. November 2016 at 8:37 - Reply

    Liebe Alimonia!
    Ich verwende xucker erst seit kurzem. Das leicht kühlende Mundgefühl stört mich in der Tat etwas…..aber als Alternative zu Zucker werde ich Xucker weiter ausprobieren. Mittlerweile gibt es ja auch Vanillexucker. Eigentlich würde ich auch gerne mal Xucker light probieren aufgrund des geringeren Energiegehalts, aber das mit der Nephrokalzinose schreckt mich etwas ab. Liebe Grüße

    • Alimonia 5. November 2016 at 8:52 - Reply

      Liebe Maike,

      schön, dass du Xylit (Xucker) für dich entdeckt hast! :) Ich verwende mittlerweile auch gar keinen Zucker mehr.
      Wegen des Erythrits (Xucker light) würde ich mir keine allzu großen Sorgen machen; solange du es nicht jeden Tag über mehrere Wochen in rauen Mengen (über 100 g) verzehrst, sollte deinen Nieren nichts passieren. Du kannst es also ruhig mal ausprobieren.

      Liebe Grüße
      Alimonia

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